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Grundsätzlich

Ohne den Einsatz von Freiwilligen könnte die Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen auch unter dem neuen Erwachsenenschutzrecht nicht sichergestellt werden. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) sind auf das Engagement von Privatpersonen angewiesen, die eine Beistandschaft übernehmen.

 

Voraussetzungen für die Übernahme einer Beistandschaft sind, dass sich die Privatperson für das Mandat eignet, über die nötige Zeit verfügt und die Aufgaben daraus selbst wahrnimmt. Für die Ernennung einer Beiständin oder eines Beistandes ist die KESB zuständig. Die Aufgaben der privaten Mandatsträgerin oder des privaten Mandatstragenden folgen aus dem Entscheid der KESB über die Errichtung der übernommenen Beistandschaft.


 

 

Unterstützung und Beratung

Die PriMa-Fachstelle kann private Beiständinnen und Beistände (PriMa's) folgende Unterstützung und Beratung bieten:

 

  • Einführung bei Mandatsaufnahme in das Amt mit anschliessender Begleitung und Beratung
  • Austausch von Erfahrungen an Veranstaltungen mit anderen privaten Beiständinnen und Beiständen
  • Weiterbildung an gezielten Veranstaltungen zu spezifischen Themen nach Vorschlag von Beiständinnen und Beiständen
  • Möglichkeit der delegierten Rechnungsführung oder Beratung bei der selbständigen Erstellung der Rechnung

 

 

Kontaktpersonen

PriMa-Fachverantwortung Beratungsstelle Huttwil

Monika Jörg

 

PriMa-Fachverantwortung Beratungsstelle Sumiswald

Erich Anliker

 

Verantwortliche für delegierte Rechnungsführung

Sabrina Mathys